- Details
- Geschrieben von Klaus Schumacher
Schachbezirk Oldenburg – Ostfriesland
Kassenentwicklung 2016
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Kasse 01.01.2016 |
5.681,30 € |
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Kasse 31.12.2016 |
6.077,86 € |
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Forderungen 01.01.2016 |
1.595,00 € |
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Forderungen 31.12.2016 |
571,00 € |
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Verbindlichkeiten 01.01.2016 |
215,00 € |
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Verbindlichkeiten 31.12.2016 |
189,50 € |
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Haben |
7.061,30 € |
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Haben |
6.459,36 € |
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- Geschrieben von Thomas Schwietert
Hier finden Sie alle Ordnungen die den Schachbezirk Oldenburg Ostfriesland und die dazugehörigen Unterbezirke betreffen.
- Satzung
- Turnierordnung
- Jugendordnung (PDF)
- Schiedsordnung (PDF)
- Finanzordnung
- Geschäftsverteilungsplan (PDF)
- Geschäftsordnung der Unterbezirke (PDF)
- Ordnung fuer die Kassenpruefer (PDF)
Bezirkskongresse (Einladungen und Protokolle):
- Bezirkskongress 2007 - Protokoll des 52. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2008 - Protokoll des 53. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2009 - Protokoll des 54. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2010 - Protokoll des 55. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2011 - Protokoll des 56. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2012 - Protokoll des 57. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2013 - Protokoll des 58. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2014 - Protokoll des 59. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2015 - Einladung zum 60. Kongress (als PDF)
- Bezirkskongress 2015 - Protokoll des 60. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2016 - Einladung zum 61. Kongress (als PDF)
- Bezirkskongress 2016 - Protokoll des 61. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2017 - Einladung zum 62. Kongress (als PDF)
- Bezirkskongress 2017 - Protokoll des 62. Kongresses
- Bezirkskongress 2018 - Einladung zum 63. Kongress (als PDF)
- Bezirkskongress 2018 - Protokoll des 63. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2019 - Einladung zum 64. Kongress (als PDF)
- Bezirkskongress 2019 - Protokoll des 64. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2020 - Einladung zum 65. Kongress (als PDF)
- Bezirkskongress 2020 - Protokoll des 65. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2021 - Einladung zum 66. Kongress (als PDF)
- Bezirkskongress 2021 - Protokoll des 66. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2022 - Einladung zum 67. Kongress (als PDF)
- Bezirkskongress 2022 - Protokoll des 67. Kongresses (als PDF)
- Bezirkskongress 2023 - Einladung zum 68. Kongress (als PDF)
- Bezirkskongress 2023 - Protokoll des 68 Kongresses (als PDF)
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- Geschrieben von Thomas Schwietert
Ort: Zum Treffpunkt, Oythe 20 in Vechta
Entsprechend des TOP 1 der Tagesordnung eröffnet der Vorsitzende Ralf Heyen den Kongreß und begrüßt die Anwesenden (vgl. die Teilnehmerliste). Danach wird die Beschlußfähigkeit durch die ordnungsgemäße Einladung festgestellt. Es sind 32 stimmnberechtigte Delegierte und Vorstandsmitglieder anwesend, außerdem drei Gäste.
Anschließend beantragt der Vorsitzende, den Tagesordnungspunkt 14b) wegen der Terminschwierigkeit eines Betroffenen vorzuziehen und ihn nach TOP 2) zu behandeln. Der Kongreß stimmt mit dieser Änderung der vorgelegten Tagesordnung zu.
Tagesordnung:
1. Begrüßung und Feststellung der Beschlußfähigkeit
2.Grußworte
14b) Antrag des erweiterten Vorstandes
3. Genehmigung des Protokolls vom 51. Jahreskongress 2006 in Wilhelmshaven (veröffentlicht im Niedersachsenteil der "Rochade-Europa" Juni 2006 / ergänzt in der Februar Rochade 2007)
4. Berichte der Vorstandsmitglieder
5. Berichte: Vorsitzender des Schiedsgericht, Sprecher des Spielausschusses
6. Berichte aus den Unterbezirken
7. Bericht der Kassenprüfer
8. Mitgliedsbeiträge
9. Genehmigung des Etats 2007/2008
l0a. Entlastung des Kassenwartes für das Geschäftsjahr 2006
l0b. Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2006
11. Neuwahl des Schiedsgericht
12. Nachwahl eines Ersatzkassenprüfers
13. Vergabe von Ausrichtungen (Turniere / Wettkämpfe / Kongress usw.)
14. Anträge
a.) Anträge zur Änderung der Satzung
15. Verschiedenes
TOP 2) Grußwort
Jan Salzmann überbringt die Grüße des NSV und der NSJ, er entschuldigt den Vizepräsidenten des NSV, Michael Langer und bittet darum, später sich in die Reihe der Berichtenden einfügen zu dürfen.
TOP 3) Das Protokoll vom 51. Jahreskongreß des SBOO fand in seiner überarbeiteten Form keine Widersprüche und gilt deshalb als genehmigt.
TOP 14b) Der erweiterte Vorstand beantragt beim Kongreß, folgende Schachfreunde zu Ehrenmitgliedern zu ernennen:
a) Benno Dräger, langjähriger Vorsitzender des Bezirkes, er stellt sich selber vor und wird vom Vorsitzenden gewürdigt, anschließend beschließt der Kongreß einstimmig, ihn zum Ehrenmitglied zu ernennen. Er erhält daraufhin Stimmrecht in der Versammlung.
b) Hermann Züchner, langjähriger Vorsitzender des Bezirkes, er stellt sich selber vor und wird vom Vorsitzenden gewürdigt, anschließend beschließt der Kongreß bei Enthaltung des Betroffenen einstimmig, ihn zum Ehrenmitglied zu ernennen.
c) Wolfgang Berger, langjähriger Vorsitzender des Bezirkes, er stellt sich selber vor und wird vom Vorsitzenden gewürdigt, anschließend beschließt der Kongreß bei Enthaltung des Betroffenen einstimmig, ihn zum Ehrenmitglied zu ernennen.
TOP 4) Berichte der Vorstandsmitglieder:
a) Klaus Schumacher, Turnierleiter, ehrt die siegreichen Mannschaften der SBOO-Spielklassen.
b) Ralf Heyen, Vorsitzender, verweist auf seinen schriftlich vorgelegten Bericht.
c) Hermann Züchner, Schriftführer, verzichtete auf einen Bericht, er verweist in einem kurzen Bericht auf die Notwendigkeit, neue Wege in der Seniorenarbeit zu gehen.
d) Rene Martens, Kassenwart, ergänzt seinen schriftlichen Bericht durch die Mitteilung des aktuellen Kassenstandes.
e) Klaus Schumacher, Turnierleiter, verweist auf seinen Bericht.
f) Maximilian Dietrich, Jugendwart, ergänzt seinen Bericht durch einen Überblick über die aktuelle Situation der Jugendarbeit in den verschiedenen Ebenen des Bezirkes. Ausführlich stellt er die Kaderarbeit von GM Karsten Müller (A-Kader) und Jens Kahlenberg (B-Kader) vor. Jens Kahlenberg ergänzt den Bericht.
g) Jens Kahlenberg, Wertungsreferent und Lehrwart, gibt einen Überblick über den Stand der DWZ-Auswertung, er verweist auf seine hohe Arbeitsbelastung und sagt zu, daß innerhalb von zwei Wochen die Rückstände bei der Auswertung aufgearbeitet würden. Als Lehrwart kündigt er einen Übungsleiterlehrgang für den Herbst an. Hermann Züchner berichtet von der Durchführung seines Übungsleiterlehrganges in Esens, den er in Vertretung für Jens Kahlenberg gehalten hat.
h) Thomas Schwietert, Öffentlichkeitsreferent, berichtet von dem Workshop, das am Vormittag vor dem Kongreß mit 14 Teilnehmern durchgeführt wurde, dabei wurde den Teilnehmern der Zugang zu moderner Homepagegestaltung durch Joomla! vorgestellt. Hermann Züchner ergänzt diesen Bericht mit dem Hinweis auf drohende Schwierigkeiten, wenn auf Homepages von Vereinen urheberrechtlich geschützte Elemente verwandt werden.
TOP 5) Berichte: Vorsitzender des Schiedsgericht, Sprecher des Spielauschusses
Jürgen Meyer, Vorsitzender des Schiedsgericht, teilt mit, daß das Schiedsgericht nicht tagen mußte. Klaus Schumacher,
Sprecher des Spielauschusses, berichtet vom Spielausschuß im NSV (zum einen neue Regelung zum Spielerwechsel zum 1. 1., wenn in der 1. Hälfte der Saison kein Einsatz in Mannschaftskämpfen war, zum anderen die Pflicht, in Landes- und Verbandsliga die Partieformulare mit den Unterschriften der beteiligten Spieler sowie mit dem Zeitpunkt des Partieendes zu versehen – einhergehend mit der Pflicht des Mannschaftsführers, die Originalformulare bis vier Wochen nach Saisonende aufzubewahren und auf Verlangen dem Referenten für Turniergeschehen vorzulegen).
TOP 6) Berichte aus den Unterbezirken
a) Jürgen Meyer, Unterbezirk Südoldenburg: Kein Bericht.
b) Uwe Ströcker, Unterbezirk Ammerland, Oldenburg, Wesermarsch: Kein Bericht.
c)Thomas Haesihus, Unterbezirk WHV-Friesland, verweist auf seinen schriftlichen Bericht.
d)Hermann Züchner, Unterbezirk Ostfriesland, berichtet in Stellvertretung für Rainer Weber von der Begegnung der Ostfriesen mit den Westfriesen in den Niederlanden.
TOP 7) Christian Jelden, Kassenprüfer, berichtet von der erfolgten Kassenprüfung, die zu Beanstandungen keinen Anlaß gab, er schlägt die Entlastung des Kassenwartes vor.
TOP 8) Die Mitgliedsbeiträge werden nicht erhöht.
TOP 9) Rene Martens erläutert den vorgelegten Haushaltsplan 2007/2008, er geht auf die verschiedenen Anfragen der Teilnehmer ein. Am Ende wird der Plan einstimmig angenommen.
TOP 10a) Auf Vorschlag der Kassenprüfer wird dem Kassenwart für das Geschäftsjahr 2006 bei einer Enthaltung einstimmig Entlastung erteilt.
TOP 10b) Auf Antrag von Benno Dräger wird die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2006 bei Enthaltung des Vorstandes einstimmig beschlossen.
Der Vorsitzende unterbricht kurz den Kongress (10 Minuten Pause). Benno Dräger verabschiedet sich, da er noch zu einem anderen Termin muss. Damit reduziert sich das Stimmrecht auf 32 Stimmberechtigte.
TOP 11) Neuwahl des Schiedsgerichtes: Bei Enthaltung der Betroffenen wird das Schiedsgericht wie folgt durch einstimmige Zustimmung neu zusammengesetzt: Vorsitzender Christoph Rauber, 1. Beisitzer H.-W Hippler, 2. Beisitzer Uwe Rau, 3. Beisitzer Uwe Ströcker und 4. Beisitzer Hans-Dieter Bürger.
TOP 12) Nachwahl eines Ersatzkassenprüfers: Bei zwei Enthaltungen wird Dirk Rütemann einstimmig gewählt
TOP 13) Vergabe von Ausrichtungen: a) der Kongreß 2008 wird vergeben an WT Rastede (1. 6. 08), b) die Herren-EM 2008 an Vechta (Herbstferien), c) die Herren-Blitz-MM und EM 2008 an Rastede (15./22. 6. 08), die Jugend-EM der U8 und U10 an Wildeshausen.
TOP 14 a) Anträge zur Änderung der Satzung: Es liegen zum gleichen Thema zwei Anträge vor. Als der weitergehende Antrag wird der Antrag vom Unterbezirk Südoldenburg behandelt: Der Spielausschuß soll mit ¾ Mehrheit Änderungen der Turnierordnung beschließen können, die mit der Zustimmung des geschäftsführenden Bezirksvorstandes ohne Mitwirkung des Kongresses in Kraft treten. Nach längerer Diskussion, die durch die einstimmige Annahme des Antrages auf Schluß der Debatte beendet wird, wird dem Antrag bei 25 Stimmen dafür, 4 Gegenstimmen und 1 Enthaltung mit großer Mehrheit (Zwei Stimmberechtigte waren zum Zeitpunkt der Abstimmung nicht im Raum anwesend.) , also mehr als die erforderliche Zweidrittelmehrheit, zugestimmt. Damit entfällt der andere Antrag.
TOP 15) Verschiedenes
a) Herr Marunde lädt zum Open-Air-Turnier nach Schortens ein.
b) Hermann Züchner lädt ein, in Emden direkt an internetfähigen Computern ein ganztägiges Workshop zum Thema: „Einrichtung von modernen Homepages“ zu machen.
Gegen 16,55 Uhr schließt der Vorsitzende mit Dank an die Teilnehmer des Kongresses die Sitzung.
gez.: Ralf Heyen, Vorsitzender gez.: Hermann Züchner, Schriftführer
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- Geschrieben von Thomas Schwietert
Termin: Sonntag den 01. Juni 2008 14:00 Uhr
Ort: Hof von Oldenburg, Oldenburger Straße 199, Rastede
TOP 1: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
Um 14:00 Uhr eröffnet der Vorsitzende den Kongress. Der Vorsitzende begrüßt die Delegierten und stellt die Beschlussfähigkeit fest. TOP 2 wird um eine Schweigeminute für die verstorbenen
Schachfreunde ergänzt. Es gibt keine Einsprüche gegen die Tagesordnung. Es gibt 39 Teilnehmer mit 36 Stimmen.
TOP 2: Grußworte
Michael S. Langer grüßt die Delegierten im Namen des NSV. Er bietet an, später Fragen zum NSV zu beantworten. Der Kongress legt eine Schweigeminute für die verstorbenen Schachfreunde ein.
TOP 3: Genehmigung des Protokolls
Es gab keinen Einspruch gegen den Protokoll. Damit ist es genehmigt.
TOP 4: Berichte der Vorstandsmitglieder
Die meisten Berichte liegen in schriftlicher Form vor. Der Turnierleiter ehrt die Sieger der
Mannschaftsmeisterschaften.
Der Jugendwart trägt seinen Bericht mündlich vor und erwähnt die Gewinner der Bezirksmeisterschaften und ihr Ergebnis auf den Landesmeisterschaften. Er weist darauf hin, dass der Bezirk bei den älteren Altersklassen schlecht abschneidet. Es wird auf eine Sitzung des Jugendkreises mit Jens Kahlenberg und Maximilian Dietrich verwiesen.
Auch der Lehrwart trägt seinen Bericht mündlich vor. Er verweist auf seine Verantwortung für den Kader und trägt die Leistungssteigerungen im B-Kader vor. Die von ihm betreuten Kadermitglieder zeigten außerordentlich gute Leistungen bei den Landes- und Deutschenmeisterschaften. Insbesondere verweist er auf seine Trainertätigkeit bei verschiedenen Turnieren und Meisterschaften.
TOP 5: Bericht des Vorsitzenden des Schiedsgerichtes, Sprecher des Spielausschusses
Es lagen keine Schiedsgerichtsverfahren vor. Der Sprecher des Spielausschusses verweist auf die Anträge.
TOP 6: Berichte aus den Unterbezirken
Aus den UB Ammerland, Südoldenburg und Wilhelmshaven gibt es keine besonderen Vorkommnisse.
Der UB Ostfriesland leidet unter Mitgliederschwund. Die SG Barnstorf ist in den UB Südoldenburg aufgenommen worden. Die Nachfolge des verstorbenen Schachfreundes Jürgen Meyer (Wildeshausen) hat Jürgen Meyer (Barnstorf) übernommen.
Michael S. Langer verteilt Pokale der Landesschnellschachmeisterschaft.
TOP 7: Bericht der Kassenprüfer
Die Kasse wurde am 25. Mai geprüft. Es gab keinerlei Bedenken. Es wird der Vorschlag gemacht den Kassenwart zu entlasten.
TOP 8: Mitgliedsbeiträge
Es liegt kein Antrag vor.
TOP 9: Genehmigung des Etats 2008/2009
Der Kassenwart erläutert den Etatentwurf. Bei einer Enthaltung und 36 Ja-Stimmen wird der Etat genehmigt.
TOP 10: Entlastung des Kassenwartes und des Vorstandes
a) Die Kassenprüfer schlagen die Entlastung des Kassenwartes vor. Der Kassenwart wird einstimmig entlastet.
b) Es wird die Entlastung des Vorstandes en bloc beantragt. Der Vorstand wird bei einer Enthaltung und 35 Ja-Stimmen entlastet.
TOP 11: Wahl eines kommissarischen Versammlungsleiters
Der Kongress schlägt Wolfgang Berger vor und wählt diesen einstimmig zum Versammlungsleiter. Herr Berger dankt dem Vorstand für die geleistete Arbeit.
TOP 12: Neuwahlen des Vorstandes
Der Kongress schlägt Ralf Heyen als ersten Vorsitzenden vor. Ralf Heyen wird mit 36 Jastimmen und einstimmig zum ersten Vorsitzenden gewählt. Er nimmt die Wahl an.
René Martens wird als zweiter Vorsitzender vorgeschlagen. Werner Topp wird vorgeschlagen, steht aber nicht zur Verfügung. René Martens wird einstimmig gewählt. Er nimmt die Wahl an.
Hagen Sölken wird als Kassenwart vorgeschlagen. Hagen Sölken wird einstimmig gewählt. Somit gibt es nun 37 stimmberechtigte Mitglieder. Er nimmt die Wahl an.
Klaus Schumacher wird als Turnierleiter vorgeschlagen. Er wird einstimmig gewählt. Er nimmt die Wahl an.
Maximilian Dietrich wird als Jugendwart vorgeschlagen. Er wird einstimmig gewählt. Er nimmt die Wahl an.
Hermann Züchner wird als Seniorenwart nicht wieder antreten. Er bietet an, dem Vorstand bei
Bedarf beratend zur Verfügung zu stehen. Er sieht nicht die Notwendigkeit eines Seniorenwartes. Es gibt keine Vorschläge für den Posten. Damit bleibt dieser Posten vakant.
Satennik Grigorian wird als Mädchen- und Frauenwart vorgeschlagen. Sie wird einstimmig gewählt. Sie nimmt die Wahl an. Es gibt nun 37 Stimmen.
Jens Kahlenberg wird als Lehrwart vorgeschlagen. Er wird einstimmig gewählt. Er nimmt die Wahl an.
Holger Strehle wird als Wertungsreferenten vorgeschlagen. Er wird bei einer Enthaltung einstimmig gewählt. Er nimmt die Wahl an.
Thomas Schwietert wird als Pressewart vorgeschlagen. Er wird einstimmig gewählt. Er nimmt die Wahl an.
TOP 13: Neuwahlen der Delegierten für den NSV-Kongress und eines Ersatzkassenprüfers
Wir haben 7 Stimmen, es müssen daher mindestens drei Delegierte gewählt werden. Es werden vorgeschlagen:
Klaus Schumacher, Hagen Sölken, Jürgen Meyer, Klaus Stiffel, Uwe Strücker, Thomas
Haesihus. Sie werden einstimmig en Bloc gewählt.
Christian Jelden scheidet als erster Kassenprüfer aus. Thomas Bruckmann ist damit erster
Kassenprüfer. Dirk Rütemann wird als zweiter Kassenprüfer Nachrücker Als Ersatzkassenprüfer wird Detlef Warnecke, Jürgen Meyer und Gerold Ahlers vorgeschlagen. Sie lehnen ab. Nils Friedrichs wird vorgeschlagen. Er wird einstimmig gewählt. Alle nehmen die Wahl an.
TOP 14: Vergabe von Ausrichtungen
Der Kongress wird 2009 in Esens stattfinden. Bei 37 Stimmen stimmt der Kongress zu.
Der SBOO-Cup im September findet ebenfalls in Esens statt.
Die JEM findet von 11.-15.10. in Verden statt.
Die u10-Meisterschaft findet am 9.12. in Wilhelmshaven statt.
Die SBOO-Mannschaftsmeisterschaft findet in Wildeshausen statt. Der Termin ist nicht bekannt.
TOP 15: Anträge
Die Anträge wurde im Vorfeld an die Verein versendet.
Antrag 1:
„2. Erstattung von Kosten für Vorstandsmitglieder und sonstige im Auftrag des SBOO tätige Personen
a) Fahrkosten
a1) PKW: pro erforderlich gefahrenem Kilometer 0,20 €
a2) je Mitfahrer: pro erforderlich gefahrenem Kilometer 0,02 €
a3) öffentliches Verkehrsmittel 2. Wagenklasse: tatsächlich erforderlicher Fahrpreis
Anmerkung: Für Fahrten zu Schachveranstaltungen, die am Wohnort der ehrenamtlich tätigen
Person stattfinden, werden keine Fahrkosten gezahlt.
b) sonstige Kosten
b1) Sitzungsgeld 10,00 €
In begründeten Ausnahmefällen kann der erweiterte Bezirksvorstand diesen Satz erhöhen
b2) Übernachtungsgeld: nach den Grundsätzen der sparsamen Haushaltsführung
b3) sonstige Kosten im erforderlichen Umfang nach den Grundsätzen der sparsamen
Haushaltsführung“
Es wird der Antrag gestellt, die Fahrtkosten auf 0,22 € zu erhöhen. Der Antrag wird bei 12-Jastimmen und 15-Neinstimmen abgelehnt. Der folgende Antrag auf 0,20 € wird bei einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen angenommen:
Antrag 2:
„4. 7.2.1 Die Mannschaften in der Bezirksliga tragen an acht, die Mannschaften in der BNW und BSO an 6 Brettern eine einfache Spielrunde aus.“
Frank Schulze verweist auf den Spielerschwund. Er fordert die Vereine auf sich mehr im
Breitenschach zu engagieren. Insbesondere verweist er auf die Möglichkeiten im Schulschach und fordert den Vorstand zur Erstellung von Konzepten auf. Werner Topp weist darauf hin, dass eine solch weitreichende Entscheidung von vornherein an den Kongress verwiesen müsste. Uwe Ströcker spricht sich für den Antrag aus und begründet seine Meinung mit dem Mitgliederschwund. Er verweist auf die Probleme in der Vergangenheit. Detlef Warnecke erläutert noch einmal die Begründung des Antrages. Er stellt die Probleme im UB noch einmal dar.
Maximilian Dietrich verweist auf das Fahrtkostenproblem. Die Probleme werden mit dem Antrag nicht gelöst, sondern lediglich verschoben.
Auch Jens Kahlenberg verweist darauf, dass die Probleme der ostfriesischen Vereine nicht durch eine Reduktion gelöst werden können. Durch die Verkleinerung der Klasse wird das Niveau der Ligen sich verändern und ggf. der Unterschied zwischen Bezirksliga und Bezirksklasse zu groß. Ralf Heyen verweist auf die freien Plätze in den Ligen. Dieter Bosse hat Probleme, seine Spieler bei Sechsermannschaft unterzubekommen. Die anderen Bezirke haben ebenfalls Sechsermannschaften. Der Antrag wird weiter kontrovers diskutiert.
Der Antrag wird bei 14 Jastimmen und 14 Neinstimmen und 4 Enthaltungen angenommen. Das
Ergebnis wird später kontrovers diskutiert. Nach einem erfolgreichen Antrag auf Schluss der Debatte entscheidet Vorsitzende, dass der Antrag angenommen ist.
Antrag 3:
„4.7.8.2 Fehlen Spieler, so müssen Ersatzspieler in der gemeldeten Reihenfolge unter Aufrücken der Mannschaft unten angeschlossen werden. Zulässig ist die Nichtbesetzung einzelner Bretter unter Namensnennung der fehlenden Spieler. Unzulässig ist die Nichtbesetzung einzelner Bretter ohne Namensnennung der fehlenden Spieler. Bei Nichtbesetzung von Brett 1 ist eine Geldbuße von 30 €, bei Nichtbesetzung von Brett 2 eine Geldbuße von 20 €, ab Brett 3 je 5 € zu zahlen. Spieler, die zweimal kampflos verloren haben, verlieren ihre Spielberechtigung für die laufende Mannschaftsmeisterschaft. “
Ralf Heyen erläutert den Antrag. Uwe Marunde fragt nach den Regeln im Unterbezirk. Der Antrag wird weiter kontrovers diskutiert. Maximilian Dietrich verlässt den Kongress. Somit sind es nur noch 36 Stimmen. Christoph Rauber beantragt keine Geldbuße zu Verhängen, wenn Brett 7+8 freigelassen wird. Der Antrag wird kontrovers diskutiert.
Der Antrag des Spielausschusses wird bei 17 Jastimmen, 4 Neinstimmen und 8 Enthaltungen angenommen.
Antrag 4:
„4.10 Sofern Spieler oder Mannschaften, die sich im Dähnepokal, in der EM, der Blitz-EM oder Blitz-MM auf SBOO Ebene für das nächst höhere Turnier auf NSV Ebene qualifizieren, müssen sie sich innerhalb einer in der Turnierausschreibung angegebenen Frist (mindestens 14 Tage) entscheiden ob sie diese wahrnehmen. Bei nicht Einhaltung der Frist oder einem unentschuldigtem Fehlen, liegt es im Ermessen des Turnierleiters, diese Spieler bzw. Mannschaften für den entsprechenden Wettkampf ein Jahr zu sperren.“
Uwe Ströcker beantragt über den Entwurf des Geschäftsführenden Vorstandes abzustimmen. Der Antrag wird bei einer Enthaltung angenommen.
Antrag 5:
„4.7.8.1 Die Aufstellung der Mannschaften muss nach Spielstärke erfolgen. Es darf kein Spieler vor einem anderen Spieler aufgestellt werden, der eine um mehr als 200 Punkte bessere DWZ besitzt. Über begründete Ausnahmen entscheidet der Turnierleiter. Sofern eine abgegebene
Mannschaftsmeldung nicht diese Kriterien erfüllt, steht es dem Turnierleiter frei, die
Mannschaftsmeldung zurückzuweisen und eine neue Meldung zu verlangen, die diese Kriterien
erfüllt. Die Brettfolge darf gegenüber der Rangliste während der gesamten Spielperiode nicht
verändert werden.“
Die Empfehlung des Geschäftsführenden Vorstandes wird zum Antrag gemacht. Christoph Rauber schlägt vor, die DWZ-Grenze auf 250 Punkte anzuheben.
Der Vorschlag wird bei 20 Jastimmen und 4 Neinstimmen und 7 Enthaltungen angenommen.
TOP 16: Verschiedenes
Uwe Marunde erhält das Wort. Er fordert den geschäftsführenden Vorstand auf, den Paragrafen §7 der Satzung rechtlich prüfen zu lassen. Er weist auf Änderungen beim Schortenser Open Air Turnier hin.
Uwe Ströcker empfiehlt dem Vorstand die Satzung (Paragraf §7) zu überarbeiten.
Ralf Heyen weist auf eine Liste von Pensionen für die Schacholympiade hin. Er wird diese auf
elektronischen Weg dem Vereinsvorsitzenden zukommen lassen.
Jürgen Wempe weist auf die Fide-Weltmeisterschaft der Senioren in Bad Zwischenahn hin.
Der Vorsitzende schließt um 17.30 Uhr die Veranstaltung.
Gez. Ralf Heyen, Vorsitzender gez. René Martens, 2. Vorsitzender
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- Geschrieben von Thomas Schwietert
Protokoll des 54. Jahreskongresses des SBOO
Termin: Sonntag den 01. Juni 2009 14:00 Uhr
Ort: Landhaus Sylvester, Esens
TOP 1: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
Um 14:12 Uhr eröffnet der Vorsitzende den Kongress. Der Vorsitzende begrüßt Delegierte und Gäste und stellt die Beschlussfähigkeit fest. In der Tagesordnung wird der Punkt „Nachwahl des Ersatzkassenprüfers“ als Punkt 11a eingefügt. Die Punkte 9a und 10 werden gemeinsam besprochen. Wolfgang Berger bestellt dem Kongress seine Grüße. Er ist auf der NATO-Meisterschaft. Ebenfalls entschuldigt fehl Klaus Otten aus gesundheitlichen Gründen. Holger Strehle kann aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen. Es gibt 25 Teilnehmer mit 23 Stimmen.
TOP 2: Grußworte
Michael S. Langer grüßt die Delegierten im Namen des NSV. Er stellt insbesondere die Erfolge in der Jugendarbeit sowie die Mitarbeit der Vorstandsmitglieder im NSV dar. Er bietet an, bei Fragen am Ende der Sitzung zur Verfügung zu stehen.
TOP 3: Genehmigung des Protokolls
Es gab keinen Einspruch gegen den Protokoll. Damit ist es genehmigt.
TOP 4: Berichte der Vorstandsmitglieder
Die meisten Berichte liegen in schriftlicher Form vor. Die einzelnen Vorstandsmitglieder ergänzen ihren Bericht mündlich. Fragen bestehen nicht. Der Turnierleiter ehrt die Sieger der Mannschaftsmeisterschaften. Der Jugendwart verweist auf die Einstellung der Landesklassen der NSJ zur Saison 2010/2011. Der SBOO muss sich Gedanken zur Qualifikation für die Jugendlandesliga machen. Jens Kahlenberg trägt sein Bericht mündlich vor, da er auf den Deutschen Meisterschaften war. Jens erläutert den Aufbau des Bezirkskaders mit den Leistungsgruppen A, B und C. Die Mitglieder des C-Kaders sind zwischen 8 und 11 Jahren. Die DWZ sollte mindestens 950 Punkten betragen. Mit 12 oder 13 Jahren sollte spätestens ein Übergang in den B-Kader erfolgen. Das Ziel des B-Kaders ist eine stabile DWZ über 1300. Bei DWZ-Zahlen ab 1600 und ein Alter von 15-16 Jahren erfolgt ein Übergang in den A-Kader. Voraussetzungen für die Aufnahme in den Kader ist aber immer eine Teilnahme an den Bezirksmeisterschaften der Jugend. Der Bezirk ist insbesondere in den jüngeren Jahrgängen gut vertreten. Dieses liegt auch darin begründet, dass die Kaderarbeit erst vor drei Jahren gestartet ist. In Zukunft möchte Jens stärker auf Turnierfahrten setzen. Kurz nach den Sommerferien soll ein Lehrgang zur Lizenzverlängerung angeboten werden.
TOP 5: Bericht des Vorsitzenden des Schiedsgerichtes, Sprecher des Spielausschusses
Es lagen keine Schiedsgerichtsverfahren vor. Der Sprecher des Spielausschusses verweist auf seinen schriftlichen Bericht.
TOP 6: Berichte aus den Unterbezirken
Rainer Weber berichtet aus dem UB Ostfriesland. Es fehlen Funktionäre für die einzelnen Ämter. Am 3. Oktober findet ein Vergleichskampf in Friesland (Holland) statt. In der Jugend zeichnet sich zunehmend eine Zusammenarbeit mit dem NOSBO beispielsweise offene Turniere ab.
Klaus Schumacher berichtet aus dem UB Friesland sowie Uwe Ströcker aus dem UB Ammerland. Uwe Ströcker betont, dass der UB über einen funktionierenden Vorstand verfügt. Probleme sieht er im Mannschaftsbetrieb. Bei der Jugend hat UB mit neuen Maßnahmen neue Impulse gesetzt. Uwe Ströcker verweist auf die Großveranstaltungen im Unterbezirk wie den Nordwest-Cup. Er schlägt Schach-Treffs in Nachbargemeinden zu gründen, um die Vereine zu stärken. Jürgen Meyer berichtet aus dem Bezirk Südoldenburg. Auch Südoldenburg hat Probleme im Spielbetrieb. Besonders positiv sind die Veranstaltungen „Princess-Cup“ und Quickstep angenommen worden.
TOP 7: Bericht der Kassenprüfer
Die Kasse wurde am 10. Juni 2009 geprüft. Es musste lediglich eine Umbuchung vorgenommen werden. Die Kasse wurde ordentlich geführt. Es wird der Vorschlag gemacht den Kassenwart zu entlasten. Dirk Rütemann bittet um die Ordnung für die Kassenprüfung und verweist auf die Überschreitung des Etats in einem Posten.
TOP 8: Entlastung des Kassenwartes für das Geschäftsjahr 2009
Der Kassenwart wird einstimmig entlastet.
TOP 9: Mitgliedsbeiträge
TOP 10: Genehmigung des Etats 2009/2010
Es liegt ein Antrag auf Festsetzung des Beitrags auf 21,00 € für Erwachsene (10,50 € für Jugendliche) ab dem 1.1.2010 vor. Ralf Heyen stellt verschiedene Möglichkeiten für Einsparungen vor (Verzicht auf die Rochade (siehe Anträge) / Einführung einer Eigenbeteiligung bei der JEM).
Dirk Rütemann kritisiert Mehrausgaben im Vergleich zum Etatentwurf. René Martens verweist darauf, dass bei größeren Veranstaltungen eine so genaue Kalkulation nicht möglich ist. Uwe Ströcker verweist darauf, dass die entscheidende Frage ist, wie hoch die Ausgaben seien werden. Der Vorstand kann Mehrausgaben beschließen.
Es wird darüber diskutiert, wie schnell eine Kündigung der Rochade möglich wäre. Hierfür scheint eine gewisse Vorlaufszeit notwendig zu sein. Jens Kahlenberg hält eine Kündigung für relativ schnell durchführbar. Uwe Ströcker verweist darauf, dass Jörg Tenninger die Unterlagen prüft. Dazu müssen im Archiv alte Unterlagen herausgesucht werden.
Die Beitragserhöhung wird mit 15 Ja-Stimmen, 5 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen angenommen.
Der Etat wird insofern geändert, dass die Ausgaben für die Landesmeisterschaften 2009 mit 1600 € angesetzt werden. Der SV Esens hat ab sofort einen zweiten Vertreter. Bei 4 Enthaltung und 19 Ja-Stimmen wird der Etat genehmigt.
TOP 11: Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2008
Uwe Ströcker beantragt die Entlastung des Vorstandes en bloc. Der Vorstand wird bei zwei Enthaltung und 21 Ja-Stimmen entlastet.
Es wird Jürgen Meyer als Ersatzkassenprüfer vorgeschlagen. Er wird bei einer Enthaltung gewählt.
TOP 12: Vergabe von Ausrichtungen
Der Kongress wird 2010 in Vechta stattfinden. Der Kongress stimmt einstimmig zu.
Es wird noch ein Ausrichter für die Einzelmeisterschaften gesucht. Es gibt keinen Interessenten. Die JEM findet von 13.-15.10. in Bad Zwischenahn statt. Für die weiteren Turniere werden noch Ausrichter gesucht.
TOP 13: Anträge
Ein Antrag zur Änderung der Satzung wurde im Vorfeld an die Verein versendet. Es wird über den Antrag zur Einführung der Position des Nachwuchstrainers gesprochen. Uwe Ströcker verweist darauf, dass der Lehrwart in der Vergangenheit kaum präsent war. Er schlägt die Streichung des Lehrwartes vor. Jens berichtet über den Aufwand einen Trainerlehrgang durchzuführen. Ralf Heyen erklärt, dass wir Jens Kahlenberg als Kandidat für den Nachwuchstrainer hätten aber keinen Personalvorschlag für den Lehrwart. Es wird von Michael vorgeschlagen, einen Nachwuchstrainer zu beauftragen. Uwe Ströcker schlägt vor, Jens als Lehrwart beizubehalten, der Schwerpunktmäßig den Nachwuchs trainiert. Hermann Züchner fragt nach den Möglichkeiten, einen Trainerlehrgang auf mehrere Referenten verteilen. Der Antrag wird zurückgezogen und ggf. im nächsten Jahr noch einmal behandelt werden.
Es wird über den Dringlichkeitsantrag zur Kündigung der Rochade gesprochen. Ralf Heyen liest den Antrag noch einmal vor. Jürgen Meyer spricht sich für die Kündigung aus, da jeder einzelne Verein sie auch selber beziehen könnte. Ein Exemplar für den SBOO-Vorstand wird weiterhin notwendig sein. Der Antrag benötigt eine Zweidrittelmehrheit um zur Abstimmung zu gelangen. Es sind 24 Stimmen anwesend. Mit 23 Stimmen und einer Enthaltung wird seine Behandlung angenommen. Der Antrag selber wird bei 2 Enthaltungen angenommen.
TOP 14: Verschiedenes
Dirk Rütemann bittet um einen Antrag zur Änderung der Satzung bezüglich des Umgangs mit Enthaltungen. Ralf Heyen erklärt, dass die Vorgehensweise des letzten Kongresses richtig war.
Ralf Heyen verweist auf den Weser-Ems-Cup am 1. Und 2. August in Leer.
Jens Kahlenberg verweist auf die Änderungen bei den Fide-Regeln. Die wichtigsten Regeländerungen wurden von Klaus Deventer vorgestellt und von Jens mitgebracht. Es gab nach dem ersten Druck noch kleinere redaktionelle Änderungen.
Ralf Heyen verweist auf die Änderung der Toleranzzeit ab 1. Juli. Wenn in der Ausschreibung nichts anderes vorgesehen ist, verliert man die Partie sofort. Klaus Schumacher fragt nach einem Meinungsbild bezüglich der Toleranzregelung in den Ligen. Es gibt keine Zustimmung zu der neuen Regelung. 13 Stimmen sprechen für die alte Regelung, 6 für eine Zeit zwischen 0 und 60 Minuten aus.
Es liegen verschiedene Ausschreibung für Turniere vor.
Der Vorsitzende schließt um 16.17 Uhr die Veranstaltung.
Gez. Ralf Heyen, Vorsitzender gez. René Martens, 2. Vorsitzender
- Details
- Geschrieben von Thomas Schwietert
Protokoll des 55. Jahreskongresses des SBOO
Termin: Sonntag den 13. Juni 2010 14:00 Uhr
Ort: Zum Treffpunkt , Vechta
TOP 1: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
Um 14:12 Uhr eröffnet der Vorsitzende den Kongress. Der Vorsitzende begrüßt Delegierte und Gäste und stellt die Beschlussfähigkeit fest. Es gibt 25 Teilnehmer mit 23 Stimmen.
TOP 2: Grußworte
Detlef Wickert überbringt dem Kongress des Niedersächsischen Schachverbandes
TOP 3: Genehmigung des Protokolls vom 54. Jahreskongress in Esens
Das Protokoll wurde ordnungsgemäß in der Rochade veröffentlicht. Es gab keine Einwände. Damit gilt das Protokoll als genehmigt.
TOP 4: Berichte der Vorstandsmitglieder / Fragen zu den Berichten
Die meisten Berichte liegen schriftlich vor. Ralf Heyen ist zurzeit am Bestens abends telefonisch zu erreichen. Klaus Schumacher ehrt die Sieger der Mannschaftsmeisterschaften. Durch den Verzicht von WSF in der Landesliga, ist WSF in der Bezirksliga startberechtigt und Wildeshausen in der Verbandsliga. Maximilian Dietrich trägt seinen Bericht mündlich vor. Die Jugendmannschaftsmeisterschaften fand dieses Jahr erstmals wieder statt.
Die Jugendbezirksmeisterschaften fanden mit 60 Teilnehmern in Bad Zwischenahn statt. Er berichtet von den Ergebnissen der Landesmeisterschaften und den Deutschen Meisterschaften. Spartak Grigorian (Wildeshausen) wurde Deutscher Vizemeister u14 und ist somit für die Europameisterschaft qualifiziert. Steffen Rätzke von Stoyentin wurde 4. Und darf somit auch zur Europameisterschaft fahren. Auf Landesebene wurden die Landesklassen West abgeschafft.
Thomas Swietert erklärt auf Nachfrage noch einmal, dass durch die Kündigung der Rochade keine Informationen mehr in der Rochade veröffentlicht werden.
Jens Kahlenberg sah seine Rolle als Lehrwart so, dass das Kaderkonzept im Vordergrund steht. Er berichtet von den Erfolgen. Talentierte Jugendliche, die in den Kader wollen, müssen an der Bezirksmeisterschaft teilnehmen. Es wird ein jährlicher Wechsel der Trainierausbildung mit der NSJ angestrebt.
TOP 5: Bericht des Vorsitzenden des Schiedsgerichtes, Sprecher des Spielausschusses
Das Schiedsgericht hat nicht getagt. Der Bericht des Sprechers des Spielausschusses liegt schriftlich vor.
TOP 6: Berichte aus den Unterbezirken
Der UB Südoldenburg spielt mit zwei Ligen. Die Vereine stellen relativ viele Mannschaften. Die Schere zwischen aktiven und passiven Vereine hat sich weit geöffnet. Probleme sind Vereine mit Spielbetrieb aber ohne Jugendarbeit.
Der UB Ostfriesland hatte einen reibungslosen Spielbetrieb mit zwei Ligen und einer Jugendliga.
Der UB Ammerland hat ebenfalls Probleme, dass einige Vereine keine Jugendarbeit betreiben. Die Ligen dünnen aus. Es besteht die Gefahr, dass bald nur noch wenige Vereine aktiv sind. Es ist schwierig die Posten zu besetzen.
Im UB Friesland nahmen 5 Mannschaften teil, an der Einzelmeisterschaft nahmen 10 Spieler teil. An der offenen Jugendmeisterschaft nahmen 9 Spieler teil.
Detlef Wickert berichtet von Aktivitäten des NSV zur Mitgliedergewinnung. Dazu stellt er die „Operation 6500“ vor. (Siehe auch Homepage). Am 20.11. 2010 findet in Hamburg ein Vereinskongress statt, bei dem Ideen ausgetauscht werden.
Ansprechpartner (auch für allgemeine Fragen) sind:
-
Björn Hilker, Referent für Breitenschach
Tel. 05105 / 773284
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! -
Michael S. Langer, Präsident
Tel. 05331/61346
Mobil 0163/8475812
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Uwe Ströcker kritisiert den Veranstaltungsort. Aus seiner Sicht brauchen die kleinen Vereine praktische Hilfe. Das Angebot richtet sich vor allem an die großen Vereine. Detlef Wickert antwortet, dass sich auch kleinere Vereine an die Ansprechpartner wenden können und ggf. auch eine Hilfe vor Ort möglich ist.
TOP 7: Bericht der Kassenprüfer
Die Kasse wurde am 10. Juni in Wilhelmshaven geprüft. Es gibt keine Beanstandungen. Die Kassenprüfer empfehlen die Entlastung des Kassenwartes.
Top 8: Mitgliedsbeiträge
Ab diesem Jahr zählt die Erhöhung des Vorjahres.
TOP 9: Genehmigung des Etats 2010/2011
Der Haushaltsplan liegt schriftlich vor. Der Haushaltsentwurf wird einstimmig genehmigt.
TOP 10a): Entlastung des Kassenwartes für das Geschäftsjahr 2009
Der Kassenprüfer Dirk Rütemann hat die Entlastung vorgeschlagen. Der Kassenwart wird bei einer Enthaltung einstimmig entlastet.
TOP 10b): Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2009
Uwe Ströcker schlägt die Entlastung vor. De Vorstand wird bei eigener Entlastung einstimmig entlastet.
TOP 11: Neuwahl des Vorstandes
Wolfgang Berger wird als Versammlungsleiter gewählt. Er dankt dem Vorstand für die geleistete Arbeit.
Als Vorsitzender wird Ralf Heyen vorgeschlagen. Er wird bei eigener Enthaltung einstimmig gewählt.
Als stellvertretender Vorsitzender / Schriftführer wird René Martens vorgeschlagen. Er wird bei eigener Enthaltung einstimmig gewählt.
Als Kassenwart wird Hagen Sölken vorgeschlagen. Er wird bei eigener Enthaltung einstimmig gewählt.
Als Turnierleiter wird Rainer Hellmann vorgeschlagen. Er wird bei zwei Enthaltungen einstimmig gewählt.
Ralf Heyen ehrt Maximilian Dietrich für die geleistete Arbeit der letzten acht Jahre. Er stellt insbesondere seine Verdienste um die Einführung des Kaders heraus.
Als Jugendwart wird Klaus Schumacher vorgeschlagen. Er wird einstimmig gewählt.
Als Wertungsreferent wird Holger Strehle vorgeschlagen. Er wird bei eigener Enthaltung einstimmig gewählt.
Als Pressewart wird Thomas Swietert vorgeschlagen. Er wird bei eigener Enthaltung einstimmig gewählt.
Als Lehrwart wird Jens Kahlenberg vorgeschlagen. Er wird bei eigener Enthaltung einstimmig gewählt.
Als Mädchenwart wird Germaine Kickert vorgeschlagen. Sie stellt sich und ihre Beweggründe kurz vor. Sie wird bei eigener Enthaltung einstimmig gewählt.
Die Position des Seniorenwartes bleibt weiterhin vakant.
TOP 12: Neuwahl des Schiedsgerichtes / der Delegierten für den NSV-Kongress
Das Schiedsgericht muss erst 2011 wieder gewählt werden. Als Delegierte für den NSV-Kongress werden vorgeschlagen Rainer Hellmann, Hagen Sölken und René Martens aus dem Vorstand und je ein Vertreter der Unterbezirke zu wählen: Südoldenburg Klaus Stiffel, UB Ostfriesland Nils Friedrichs, UB Ammerland Uwe Ströcker und UB Friesland Klaus Schumacher. Die sieben werden en bloc bei einer Enthaltung gewählt.
TOP 13: Nachwahl eines Ersatzkassenprüfers
Es wird Jörg Sobieray-Grafe (SF Lohne) vorgeschlagen und bei eigener Enthaltung einstimmig gewählt.
TOP 14: Vergabe von Ausrichtungen
Der Kongress 2011 findet in Rastede statt. Der SBOO-Cup und die BEM gehen nach Vechta.
TOP 15: Anträge
Es wird der Antrag zur Änderung der Sitzungsgelder noch einmal vorgelesen, besprochen und einstimmig angenommen.
Der Antrag des erweiterten Vorstandes zur Jugendordnung wird als Dringlichkeitsantrag zugelassen. Der Antrag wurde nicht veröffentlicht. Der Kongress sieht die Dringlichkeit, da es konkrete Fälle gab. Der Antrag des erweiterten Vorstandes wird mehrheitlich abgelehnt. Der abgeänderte Antrag:
„Der Kongress möge beschließen den folgenden Unterpunkt unter 3.3 der Jugendordnung einzufügen:
Jugendliche Spieler mit einer aktiven Spielberechtigung für einen Verein des SBOO und ihrem Wohnort außerhalb Deutschlands können an Turnieren des SBOO grundsätzlich teilnehmen. Sie können sich aber nicht für die Turniere auf Landesebene qualifizieren. Gleiches gilt für Mannschaften, in denen diese Spieler gemeldet wurden.
„wird bei 17 Fürstimmen, 4 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen angenommen.
Der Antrag zur Einführung der Verleihungsordnung wird ebenfalls als Dringlichkeitsantrag angenommen. Es wird gefragt, ob die 2-Prozent-Regelung sinnvoll ist. Es wird gefragt, warum bei Leistungen die NSV-Meisterschaften vorausgesetzt werden.
Der ursprüngliche Antrag wird abgelehnt.
Die Verleihungsordnung mit Streichung des Paragrafen Ehrennadeln Punkt 2 (Anzahl der Träger max. 2%) wird mit 18 Fürstimmen, 0 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen einstimmig angenommen.
TOP 16: Verschiedenes
Klaus Schumacher informiert darüber, dass Mitglieder auch online beim NSV gemeldet werden können.
Thomas Swietert weist darauf hin, dass Vereinsdaten auch online abgeglichen werden können. Auch Termine könne eingetragen werden.
Der Vorsitzende schließt um 16.17 Uhr die Veranstaltung.
Gez. Ralf Heyen, Vorsitzender gez. René Martens, 2. Vorsitzender
- Details
- Geschrieben von Thomas Schwietert
Protokoll über die Sitzung des 56. SBOO-Kongresses
am 03.07.2011 im „Hof von Oldenburg“ in Rastede
TOP 1 Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
Um 14.07 Uhr begrüßt der 1. Vorsitzende Ralf Heyen die Anwesenden. Er stellt fest, dass ordnungsgemäß über den SBOO-Newsletter zu dieser Versammlung eingeladen wurde und die Versammlung somit beschlussfähig ist.
TOP 2 Grußworte
Der Vorsitzende begrüßt als Gast des Niedersächsischen Schachverbandes den Referenten für Breiten- und Freizeitsport des NSV, Björn Hilker. Dieser übermittelt die Grüße des NSV-Präsidenten Michael S. Langer, der aufgrund seiner Funktion als Bezirk2-Vorsitzender heute nicht zugegen sein kann, da der Bezirk 2 heute selber seine Bezirksversammlung abhält.
TOP 3 Genehmigung des Protokolls vom 55. Jahreskongress 2010 in Vechta (veröffentlicht
im September 2010 Newsletter)
Der Vorsitzende verweist darauf, dass es keine Einwände gegen das im Newsletter von September 2010 veröffentlichte Protokoll des SBOO-Kongresses 2010 gegeben hat. Damit
gilt es als genehmigt.
TOP 4 Berichte der Vorstandsmitglieder
Der Bericht des 1. Vorsitzenden liegt schriftlich vor.
Der heute verhinderte 2. Vorsitzende/Schriftführer Rene Martens lässt übermitteln, dass er
keinen Bericht vorzulegen habe.
Der Kassenbericht liegt schriftlich vor.
Der Bericht des Turnierleiters Rainer Hellmann liegt ebenfalls schriftlich vor. Er nimmt die Ehrungen der Staffelsieger vor, und zwar für VfR Heisfelde, SC Papenburg und Spielklub Papenburg (Platz 1-3 Bezirksklasse Nordwest), SK Wildeshausen 2, Schwarzer Springer Bad Zwischenahn 2 und Union Oldenburg 3 (Platz 1-3 Bezirksklasse Südost) sowie Wilhelmshavener SC, Kaponier Vechta und Turm Holthusen (Platz 1-3 Bezirksliga).
Der Bericht des Jugendwartes Klaus Schumacher liegt ebenfalls schriftlich vor. Er ergänzt seinen Bericht dahingehend, dass die NSJ-EM auf Norderney diesmal um ein Open ergänzt wurde, an dem auch Erwachsene teilnehmen durften. Und dieses Open hat Enno Eschholz gewonnen. Ferner ergänzt er die Platzierungen der SBOO-Jugendlichen bei der Deutschen Jugendeinzelmeisterschaft 2011. Dies waren Tiemon Neumann (Open U25b, 4,5/9, Platz 41), Spartak Grigorian (U14, 5,0/9, Platz 12), Steffen Rätzke von Stoyentin (U12, 5,5/11, Platz 56), Jessica Wallat (U12w, 4,0/11, Platz 78 gesamt, Platz 21 Mädchen), Jari Reuker (U10, 5,5/11, Platz 45) sowie Ronja Reuker (U10w, 2,5/11, Platz 89 gesamt, Platz 27 Mädchen). Schließlich nimmt er noch die Ehrungen der Staffelsieger vor, und zwar für Schwarzer Springer Bad Zwischenahn, SK Wildeshausen 2, SG Barnstorf (Platz 1-3 Jugendbezirksklasse Südost), SG Esens-Wittmund, SC Aurich 1, VfR Heisfelde (Platz 1-3 Jugendbezirksklasse Nordwest) sowie nochmals SG Esens-Wittmund als siegreiches Team im Stichkampf gegen den Südost-Staffelsieger Schwarzer Springer Bad Zwischenahn.
Dirk Rütemann regt an, die Jugendmannschaftsmeisterschaft langfristiger auszuschreiben. Dies wurde vom Jugendwart zugesichert.
Lehrwart Jens Kahlenberg berichten über die Kaderarbeit, die gut läuft und bei der er von Germaine Kickert unterstützt wird. Das Abschneiden unserer Jugendlichen bei der DEM war– wie vom Jugendwart bereits berichtet – nicht so erfolgreich.
Bezüglich der Ausbildung von Trainern bahnt sich auf NSV-/NSJ-Ebene etwas an. Hier wäre der NSV-Kongress im September abzuwarten. Sollte auch bis dahin für unsere breitensportlich ausgerichteten Bedürfnisse kein adäquater Lehrgang angeboten werden, würde der SBOO in Eigenregie tätig werden. Dann müsste die Kaderarbeit durch Jens Kahlenberg allerdings zurück gefahren bzw. von einer anderen Person übernommen werden, da der zeitliche Aufwand einer Übungsleiterausbildung nicht unerheblich ist.
Wertungsreferent Holger Strehle hat nichts Außergewöhnliches zu berichten. Klaus Stiffel würdigt die Arbeit des Wertungsreferenten.
Damenwartin Germaine Kickert berichtet über steigende Teilnehmerzahlen bei der SBOO-JEM 2010 im Vergleich zum Vorjahr. Zwei SBOO-Mädchen haben die Qualifikation für die Deutsche Einzelmeisterschaft erreicht. Der Mitgliederbestand an weiblichen Mitgliedern ist nahezu konstant. Dagmar Aden hat sich für die Deutsche Fraueneinzelmeisterschaft qualifiziert und dort mit 4,0/9 recht ordentlich abgeschnitten.
Der heute abwesende Pressewart Thomas Schwietert legte keinen Bericht vor.
TOP 5 Berichte, Vorsitzender des Schiedsgerichtes, Sprecher des Spielausschusses
Christoph Rauber (Vorsitzender des Schiedsgerichtes) teilt mit, dass es keinen Schiedsgerichtsfall gab und das Schiedsgericht somit nicht tätig werden musste. Rainer Hellmann (Sprecher des Spielausschusses) verweist auf seinen schriftlichen Bericht.
TOP 6 Berichte aus den Unterbezirken
Klaus Schumacher (Turnierleiter und Kassenwart Ubz. Wilhelmshaven-Friesland) berichtet, dass die Unterbezirksliga sowie die offene Einzelmeisterschaft des Unterbezirkes Wilhelmshaven-Friesland durchgeführt wurde. Ferner berichtet er, dass ab der kommenden Saison die beiden Unterbezirke Ammerland-Oldenburg(Stadt)-Wesermarsch und Wilhelmshaven-Friesland einen gemeinsamen Mannschaftsspielbetrieb durchführen. Die neue Kreisliga Jade-Weser ersetzt die beiden bisherigen Staffeln Kreisliga Ost sowie Unterbezirksliga Wilhelmshaven-Friesland.
Jürgen Meyer (Vors. Ubz. Südoldenburg) berichtet, dass es einen Mannschaftsspielbetrieb in zwei Staffeln mit je acht Mannschaften gab. Ferner fanden in Südoldenburg der Queenscup, der Princesscup sowie vier Quickstepchess-Turniere statt. Der Verein Neubruchhausen ist vom Bezirk 1 in den Bezirk 5 und damit in den Unterbezirk Südoldenburg gewechselt.
Rainer Weber (Vors. Ubz. Ostfriesland) berichtet, dass sich Turm Holthusen aufgelöst hat. Es gibt auch noch ein paar andere Vereine, denen es nicht besonders gut geht. Die Staffeln laufen gut. Jedoch moniert er, dass es kaum ehrenamtlich Tätige gibt.
Uwe Ströcker (Vors. Ubz. Ammerland-Oldenburg(Stadt)-Wesermarsch) berichtet, dass sich Brake aufgelöst hat. Die Vereine in Rastede, Oldenburg und Bad Zwischenahn sind stabil. Butjadingen auch, jedoch auf einem niedrigeren Niveau. Der Nordwestcup hat sich etabliert. Außerdem finden jährlich zwei Jugendserien in diesem Unterbezirk statt. Ohne aktive Jugendarbeit haben die Vereine jedoch keine Zukunft.
NSV-Repräsentant Björn Hilker berichtet über die anstehende Strukturreform im NSV. Das Präsidium soll vergrößert werden. Hierzu wird es eine vorbereitende Vorstandssitzung am 16.07.2011 geben. Endgültig ist hierüber auf dem NSV-Kongress 2011 abzustimmen.
TOP 7 Bericht der Kassenprüfer
Der Bericht der Kassenprüfer liegt schriftlich vor. Kassenprüfer Jürgen Meyer beantragt die Entlastung des Kassenwartes.
TOP 8 Mitgliedsbeiträge
Für 2012 gibt es keine Veränderungen gegenüber 2011.
Der Vorsitzende stellt fest, dass zweiundzwanzig Delegierte anwesend, wovon 21 Teilnehmer stimmberechtigt sind.
TOP 9 Genehmigung des Etats 2011/2012
Der vorgelegte Etat wird bei einer Enthaltung einstimmig angenommen.
TOP 10 Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2010
Christoph Rauber beantragt die Entlastung des gesamten Vorstandes en bloc. Bei Enthaltung der betroffenen Anwesenden wird der Vorstand einstimmig entlastet.
TOP 11 Neuwahl des Schiedsgerichtes
Vorgeschlagen werden Christoph Rauber (Vorsitzender), Jürgen Wempe (1. Beisitzer), Uwe Ströcker (2. Beisitzer), Frank Schulze (Ersatzmitglied), Hermann Schmitz (Ersatzmitglied). Bei zwei Enthaltungen werden sie en bloc einstimmig gewählt.
TOP 12 Nachwahl eines Ersatzkassenprüfers
Jürgen Wempe wird vorgeschlagen und einstimmig gewählt.
TOP 13 Vergabe von Ausrichtungen (Turniere / Wettkämpfe / Kongress usw.)
b) Blitz-EM + -MM im Juni 2012: Weißer Turm Rastede
c) EM 28.-30.10.2011: Kaponier Vechta
d) SBOO-Cup 01.05.2012: es wird kein Ausrichter gefunden
e) SBOO-Kongress 2012: SG Barnstorf
f) JMM 2012 (an einem Samstag in Februar): Es wird kein Ausrichter gefunden.
TOP 14 Anträge
„Ziffer 4.8.4 wird neu eingeführt. Die Gesamtzahl der erreichten Brettpunkte Aus den beiden gespielten Wettkämpfen entscheiden über den Mannschaftssieg.
Die bisherigen Punkte 4.8.4, 4.8.5, und 4.8.6 werden zu 4.8.5, 4.8.6 und 4.8.7“
Dieser Antrag wird kontrovers diskutiert und anschließend wie folgt ergänzt: Hinter „Mannschaftssieg“ wird „bei doppelrundig durchgeführten Turnieren“ eingefügt. Zunächst wird über diesen ergänzten Antrag abgestimmt, da dieser der weitergehende Antrag ist. Dieser Antrag wird bei 1 Ja-Stimme und 7 Enthaltungen mehrheitlich abgelehnt.
Nun wird über den Antrag in der ursprünglichen Form abgestimmt. Dieser wird bei 2 Ja-Stimmen und 7 Enthaltungen mehrheitlich abgelehnt.
TOP 15 Verschiedenes
Uwe Ströcker moniert die schwache Beteiligung an diesem Kongress – trotz dieses zentral gelegenen Austragungsortes. Dies spiegelt allerdings die aktuelle Situation im SBOO wider.
Er schlägt vor, die Teilnahme am SBOO-Kongress zur Pflicht zu machen, und wird nächstes Jahr einen entsprechenden Antrag einbringen.
Björn Hilker ergänzt hierzu, dass im Bezirk 1 die Versammlungen auch nur schwach besucht sind, im Bezirk 6 hingegen waren von 27 Vereinen 26 Vereine anwesend.
Ehrenmitglied Wolfgang Berger fragt nach, was aus dem letztjährigen Antrag auf Leistungsnadeln geworden ist. Ralf Heyen erklärt, dass er es leider vergessen hatte, die Ergänzungen des letzten Kongresses einzuarbeiten. Er merkte an, dieses während seines nächsten Betriebsurlaubs zu ergänzen und dann zu veröffentlichen.
Björn Hilker verweist auf die nächste Vereinskonferenz am 8. Oktober in Lüneburg.
Um 15.28 Uhr beendet der 1. Vorsitzende die Versammlung.
Rastede, 03.07.2011
(Ralf Heyen)
- 1. Vorsitzender -
(Klaus Schumacher)
- Protokollführer -
- Details
- Geschrieben von Thomas Schwietert
Protokoll des 57. Jahreskongresses des SBOO
Termin: Sonntag den 8. Juli 2012 14:00 Uhr
Ort: Gasthof Peffermühle, Lange Straße 11 in 49406 Barnstorf
1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
Der Vorsitzende begrüßt die Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit fest. Es gibt 18 Stimmen inklusive Vorstand.
2. Grußworte
Ralf Heyen begrüßt den Präsidenten des NSV Michael S. Langer. Michael S. Langer richtet den Anwesenden die Grüße des NSV aus und bedankt sich bei den anwesenden NSV-Funktionären aus dem Bezirk 5 für ihre Arbeit.
3. Genehmigung des Protokolls vom 56. Jahreskongress 2011 in Rastede .
Das Protokoll wurde mit dem Newsletter und auf der Homepage veröffentlicht. Damit gilt es als genehmigt.
4. Berichte der Vorstandsmitglieder
Die Berichte liegen schriftlich vor. Die Ergebnisse der letzten Turniere stehen auf der Homepage. Rainer Hellmann verteilt Urkunden an die Sieger der Ligen. Uwe Ströcker weist auf ein falsches Ergebnis auf der Homepage hin. Klaus Schumacher ehrt die Sieger der Jugendligen. Klaus Schumacher informiert den Kongress über die Überlegungen der DSJ die u20 und u20w wieder einzuführen. Germaine Kickert berichtet über ihre Aktivitäten. Es fanden besondere Angebote für die Mädchen statt. Bei den Landesmeisterschaften erzielten Mädchen aus unserem Bezirk sehr gute Ergebnisse. Madita Mönster hat bei der DJEM für die Europameisterschaft qualifiziert. Germaine wird alle 5-6 Wochen ein Training speziell für die Mädchen anbieten.
Jens Kahlenberg berichtet, dass Volker Janßen die Aufgaben des Lehrwartes beim NSV übernommen werden. Er sieht seine Hauptaufgaben im Bereich des Kaders. Immer wenn Mannschaftskämpfe sind, soll am Samstag der Kader stattfinden. Die Zusammenarbeit mit Ilja Schneider hat sich bewährt. Jens berichtet über die Erfolge der Jugendlichen.
5. Berichte, Vorsitzender des Schiedsgericht, Sprecher des Spielausschuss
Der Vorsitzende des Schiedsgerichtes ist nicht anwesend. Der Spielausschuss hat nicht getagt.
6. Berichte aus den Unterbezirken
Südoldenburg: In Südoldenburg waren in der vergangenen Saison 11 Vereine aktiv. Der Spielbetrieb ist prinzipiell in Ordnung. Jürgen Meyer berichtet über die Mitgliederstruktur des Unterbezirkes. Die meisten Jugendlichen kommen aus nur 3 Vereinen.
Ammerland-Oldenburg-Wesermarsch: Die Lage ist ähnlich aber in Bezug auf die Vereine dramatisch. Der Braker Verein ist nicht mehr im Schach aktiv. Es gibt nur noch 4 Vereine im Unterbezirk (Butjadingen, Oldenburg, Bad Zwischenahn, Rastede). Der Unterbezirk spielt eine gemischte Kreisliga mit dem Wilhelmshavener Unterbezirk.
Ostfriesland: Die Probleme sind ähnlich wie in den anderen Unterbezirken. Es gibt noch 10 Vereine. Probleme sind vor allem außerhalb des Mannschaftsbetriebes. Es fehlt vor allem an Personal.
Wilhelmshaven-Friesland: Die Schachfreunde verlassen den SBOO. Die Einzelmeisterschaft als Rundenturnier über Pfingsten hat sich nicht bewährt. Klaus Schumacher lobt die Jugendmeisterschaft des Unterbezirks Ostfriesland in Aurich.
Ralf Heyen bittet Michael Langer über den NSV zu berichten. Michael berichtet über die Strukturreform des NSV. Die Probleme der Unterbezirke treten deutschlandweit auf. Michael berichtet über die Vereinskonferenzen und weist auf den Mitgliederrückgang beim NSV hin.
7. Bericht der Kassenprüfer
Die Kassenprüfung wurde am 4. Juni vorgenommen. Es gab keinerlei Beanstandungen. Sämtliche Belege waren vollständig. Die Kassenprüfer beantragen die Entlastung der Kassenprüfer.
8. Mitgliedsbeiträge
Die Mitgliedsbeiträge bleiben unverändert.
9. Genehmigung des Etats 2012/2013
Der Etatentwurf wurde bereits veröffentlicht. Der Etat wird einstimmig beschlossen.
10a. Entlastung des Kassenwartes für das Geschäftsjahr 2011
10b. Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2011
Der Kassenwart wird einstimmig entlastet.
Michael spricht dem Vorstand und insbesondere Ralf Heyen seinen Dank für die geleistete Arbeit aus.
Uwe stellt den Antrag die restlichen Mitglieder des Vorstandes zu entlasten. Bei einer Enthaltung wird einstimmig die Entlastung beschlossen.
René Martens und Hagen Sölken danken Ralf für die geleistete Arbeit in den vergangenen 8 Jahren.
Der Vorsitzende unterbricht die Sitzung für 15 Minuten.
11. Neuwahlen des Vorstandes
Michael S. Langer wird zum Versammlungsleiter vorgeschlagen. Er bitte um Vorschläge für den ersten Vorsitzenden. Dirk Rütemann schlägt Jürgen Meyer vor. Klaus Stiffel schlägt Jürgen Wempe vor. Jürgen Wempe ist grundsätzlich bereit sich in den Bezirk einzubringen. Er möchte aber noch nicht für den Vorsitzenden kandidieren. Jürgen Meyer ist bereit das Amt anzunehmen. Jürgen Meyer wird bei eigener Enthaltung einstimmig gewählt.
Jürgen Meyer übernimmt die weitere Leitung des Kongresses und spricht Ralf seinen Dank aus.
Ralf Heyen schlägt die Wiederwahl vor. René Martens wird einstimmig bei eigener Enthaltung gewählt.
Als Kassenwart wird Wiederwahl vorgeschlagen. Hagen Sölken wird einstimmig bei eigener Enthaltung gewählt.
Als Turnierleiter wird Wiederwahl vorgeschlagen. Rainer Hellmann wird einstimmig gewählt.
Als Jugendwart wird Wiederwahl vorgeschlagen. Klaus Schumacher wird einstimmig bei eigener Enthaltung gewählt.
Als Seniorenwart wird Jürgen Wempe vorgeschlagen. Jürgen Wempe wird einstimmig gewählt.
Als Mädchen- und Frauenwart wird Germaine Kickert vorgeschlagen. Germaine Kickert wird einstimmig bei eigener Enthaltung gewählt.
Als Lehrwart wird Jens Kahlenberg vorgeschlagen. Jens Kahlenberg wird einstimmig gewählt.
Als Wertungsreferent wird Holger Strehle vorgeschlagen. Holger Strehle wird einstimmig gewählt.
Als Pressewart wird Thomas Schwietert vorgeschlagen. Thomas Schwietert wird einstimmig bei eigener Enthaltung gewählt.
12. Neuwahl der Delegierten für den NSV Kongress
Es werden Klaus Stiffel, Hagen Sölken, René Martens, Olaf Spittel, Germaine Kickert,Jürgen Wempe und Jens Kahlenberg vorgeschlagen. Die genannten werden einstimmig gewählt.
13. Nachwahl eines Ersatzkassenprüfers
Es wird ein Kassenprüfer und ein Nachrücker gebraucht. Jörg Sobieray-Grafe prüft noch im nächsten Jahr. Es wird Dirk Rütemann als Kassenprüfer und Ralf Heyen als Ersatzkassenprüfer vorgeschlagen. Beide werden einstimmig gewählt.
14. Vergabe von Ausrichtungen (Turniere / Wettkämpfe / Kongress usw.)
Der Kongress wird im nächsten Jahr von Oldenburg ausgerichtet.
Für das Mannschaftsblitz und Einzelblitz wird kein Ausrichter gefunden.
Der SBOO-Cup findet in Vechta statt.
Die Einzelmeisterschaften finden in Oldenburg statt.
Die JMM in Wildeshausen.
15. Anträge
a.) Anträge zur Änderung der Satzung
b.) Alle anderen Anträge
Es gibt den Antrag auf Erhöhung der Benzinkostenpauschale von 0,20 € auf 0,25 €. Der Kassenwart berichtet, dass die Erhöhung durch die Etatposten abgedeckt wird. Der Antrag wird bei einer Enthaltung einstimmig angenommen.
Es liegt ein Dringlichkeitsantrag des UB Ammerland zur Berichterstattung in der Schachzeitung vor. Uwe Ströcker begründet den Antrag mündlich. Bei 6 Fürstimmen und 8 Enthaltungen sowie 3 Gegenstimmen wird der Antrag als Dringlichkeitsantrag angenommen. Der ausschlaggebende Punkt ist, dass sich Jugendliche darüber freuen, wenn man seine Ergebnisse liest. Jens weist darauf hin, dass kaum ein Jugendlicher die Rochade liest.
Jürgen weist darauf hin, dass es bei dem Antrag erst einmal nur um ein Arbeitsauftrag bezüglich einer Prüfung durch den Vorstand handelt.
Dirk Rütemann sieht die Verantwortung bei den einzelnen Vereinen.
Germaine Kickert weist darauf hin, dass es nur um die Veröffentlichung geht.
Michael S. Langer würde sich darüber freuen, wenn sich auch der Bezirk wieder am Abonnement beteiligen würde.
Jens Kahlenberg weist auf die Kosten für ein Abonnement hin.
Uwe Ströcker weist darauf hin, dass der SBOO durch den Verzicht 1.000 € spart.
Der SBOO soll lediglich prüfen, ob eine Veröffentlichung möglich ist.
Die Kosten belaufen sich auf 1,80 € pro Exemplar.
Es wird darüber abgestimmt, ob der Schachbezirk 5 prüfen soll, ob eine Berichterstattung kostenlos oder kostengünstig möglich ist. Der Antrag wird bei 13 Fürstimmen und 4 Gegenstimmen angenommen.
16. Verschiedenes
Klaus Schumacher bitte um ein Meinungsbild bezüglich der u20-Meisterschaften. Uwe Ströcker hält die u20 für Erwachsen. Germaine Kickert weist auf Turniere hin, in denen die u20 spielt. Michael S. Langer weist auf die Fahrerproblematik hin. Germaine Kickert sieht in der Einführung einer u20 keine Verbesserung des Spielangebotes. Auch könnte die Einführung die Möglichkeit Funktionäre zu finden beschränken. Ralf Heyen weist darauf hin, dass es vielen Vereinen an Spielern in dieser Altersklasse sieht. Jens stimmt diesem Argument zu. Er glaubt, dass man für die Turniere nicht genügend Spieler findet. Michael S. Langer weist darauf hin, dass mit 17 und 18 Jahren die Mitgliederzahlen stark einbrechen. Ein Meinungsbild ergibt, dass es eine breite Mehrheit von 12 Stimmen gegen die Einführung einer u20 gibt.
Der Vorsitzende schließt um 16.02 Uhr die Veranstaltung.
Gez. Ralf Heyen, Vorsitzender gez. René Martens, 2. Vorsitzender
- Details
- Geschrieben von Klaus Schumacher
Protokoll des 58. Kongresses am 23.6.2013 in Oldenburg
1. Begrüßung und Feststellung der ordnungsgemäßen Zusammenkunft
Der Vorsitzende begrüßt die Teilnehmer und eröffnet um 14:10 Uhr die Sitzung.
2. Grußworte
Der Vorsitzende begrüßt Michael S. Langer, der dem Kongress die Grüße des Niedersächsischen Schachverbandes überbringt. Er dankt den Mitgliedern des NSV-Vorstandes für ihre geleistete Arbeit. Er lädt die anwesenden Delegierten zum Besuch des Kongresses des Niedersächsischen Schachverbandes ein.
3. Genehmigung des Protokolls vom 57. Jahreskongress 2012 in Barnstorf
Das Protokoll wurde auf der Homepage veröffentlicht und gemeinsam mit der Einladung zum Kongress noch einmal verschickt. Der Vorsitzende gibt bekannt, dass es 18 stimmberechtigte Mitglieder gibt. Das Protokoll wird einstimmig mit 2 Enthaltungen genehmigt.
4. Berichte der Vorstandsmitglieder
Jürgen Meyer verweist auf seinen Bericht bei den letzten Vorstandssitzungen. Er hat die Vorstandssitzungen geleitet und den SBOO beim NSV vertreten. Weiterhin mussten einige notarielle und steuerrechtliche Aufgaben erledigt werden. Aufgrund seines Gesundheitszustandes wird er alle ehrenamtlichen Aufgaben niederlegen. René Martens hat neben seinen Aufgaben als Schriftführer den Jugendwart bei einzelnen Aktionen unterstützt. Hagen Sölken, Klaus Schumacher, Rainer Hellmann und Thomas Schwietert verweisen auf ihren schriftlichen Bericht. Jens Kahlenberg berichtet von den Erfolgen bei den Deutschen Meisterschaften. Jari Reuker und Spartak Grigorian werden an den Europameisterschaften teilnehmen. Germaine Kickert fehlt entschuldigt, da sie zurzeit verreist ist. Holger Strehle hat einen schriftlichen Bericht eingereicht, den Jürgen Meyer verliest. Jürgen Wempe fehlt unentschuldigt.
5. Berichte Vorsitzender des Schiedsgerichts, Sprecher des Spielausschusses
Es standen keine Entscheidungen des Schiedsgerichtes an. Es wird darauf hingewiesen, dass die Abstiegsregelungen überarbeitet werden sollten. Michael Langer äußert Verständnis für die Probleme der Vorsaison. Es gibt keinen Bericht des Spielausschusses.
6. Berichte aus den Unterbezirken
Klaus Stiffel berichtet, dass der UB Südoldenburg weiterhin aktiv ist. Er weist darauf hin, dass die Bereitschaft zur ehrenamtlichen Tätigkeit Mangelware ist.
Der UB Ammerland-Oidenburg(Stadt)-Wesermarsch ist nicht vertreten. Uwe Ströcker ist als Vorsitzender dieses Unterbezirkes zurückgetreten.
Nils Friedrichs berichtet vom UB Ostfriesland. Im Unterbezirk sind 9 Vereine vertreten, nachdem Wittmund ausgetreten ist. Die Mitgliederzahlen sind leicht nach unten gegangen. Der Mannschaftsspielbetrieb lief reibungslos mit Unterbezirksliga und Unterbezirksklasse.
Klaus Schumacher berichtet vom UB Wilhelmshaven-Friesland. Die Kreisliga mit dem UB Ammerland-Oldenburg(Stadt)-Wesermarsch hat sich bewährt. Es gibt keine besonderen Vorkommnisse. Jens Kahlenberg schlägt eine Fusion dieser beiden Unterbezirke vor.
7. Bericht der Kassenprüfer
Der Bericht der Kassenprüfer liegt schriftlich vor und wird von Jörg Sobieray-Grafe vorgetragen. Es entstanden Stornokosten bei der JEM, die vermieden werden sollten. Es gibt keine Beanstandungen der Kassenführungen. Die Kassenprüfer beantragen die Entlastung des Kassenwartes
8. Mitgliedsbeiträge
Jürgen Meyer stellt den Antrag zur Anpassung der Mitgliedsbeiträge vor. Von Seiten des NSV wurde das Beitragsmodell überarbeitet. Dadurch sind Kinder unter 10 Jahren beitragsfrei. Der SBOO möchte das Modell übernehmen und hofft, dass auch die Vereine das neue Modell übernehmen. Auch für passive Mitglieder wird nur noch der halbe Beitrag fällig. Mit der neuen Struktur werden die Beitragseinnahmen neu verteilt und Kinder besser gestellt. Eine Beitragserhöhung des NSV wird für mindestens 1 Jahr aus der Bezirkskasse getragen. Michael Langer erläutert die Gründe für die Beitragserhöhung des NSV. Er geht davon aus, dass in Zukunft die Beiträge regelmäßiger angepasst werden müssen. Er plädiert für die Annahme des Modells. Vom SC Papenburg wird darauf hingewiesen, dass man dadurch viele Mitglieder passiv melden kann. Es wird nach dem Umgang mit Studenten und Arbeitslosen gefragt. Dieses zu regeln ist Aufgabe der Vereine. Ebenso ist der Umgang mit den Beiträgen an die Sportbünde Sache des Vereins. Der Antrag – geltend ab dem 1.1.2014 – wird einstimmig bei einer Enthaltung angenommen.
9. Genehmigung des Etats 2014
Der Etat liegt in schriftlicher Form vor. Es gibt keine Fragen oder Anmerkungen zum Etat. Der Etat wird einstimmig bei einer Enthaltung genehmigt.
10a. Entlastung des Kassenwartes für das Geschäftsjahr 2012
Die Kassenprüfer haben die Entlastung des Kassenwartes vorgeschlagen. Die Entlastung erfolgt einstimmig bei eigener Enthaltung.
10b. Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2012
Es wird beantrag den Vorstand en bloc zu entlasten. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Der Vorstand wird einstimmig bei zwei Enthaltungen entlastet.
11. Neuwahl des Vorsitzenden des Vorstandes
Michael S. Langer wird zum Versammlungsleiter gewählt. Er bitte um Vorschläge. Jürgen Meyer schlägt Klaus Schumacher vor. Jens Kahlenberg wird vorgeschlagen, lehnt das Amt aber ab. Klaus Schumacher wird einstimmig bei einer Enthaltung zum ersten Vorsitzenden gewählt.
12. Nachwahl eines Ersatzkassenprüfers
Dirk Rütemann ist als Ersatzkassenprüfer zurückgetreten. Nils Friedrichs wird vorgeschlagen und als 2. Kassenprüfer einstimmig gewählt. Es muss noch ein Ersatzkassenprüfer gewählt werden. Klaus Weiland und Klaus Stiffel lehnen ab. Herrmann Schmitz wird vorgeschlagen und einstimmig als Ersatzkassenprüfer gewählt.
13. Vergabe von Ausrichtungen (Turniere / Wettkämpfe / Kongress usw.)
Der SBOO-Kongress 2014 soll wieder in Oldenburg stattfinden. Die Bezirksblitzeinzel- und -mannschaftsmeisterschaften sollen in Oldenburg stattfinden. Beim SBOO-Cup gibt es eine Kampfabstimmung zwischen Vechta und Oldenburg. René Martens weist darauf hin, dass es früher Konsens war, dass Veranstaltungen abwechselnd in unterschiedliche Unterbezirke vergeben werden. Der SBOO-Cup fand die letzten Jahre immer in Vechta statt. Das Turnier wird mit 8 zu 7 Stimmen nach Oldenburg vergeben. Die Bezirksmeisterschaften finden in Oldenburg statt. Die Jugendmannschaftsmeisterschaften sollen in Papenburg stattfinden.
14. Anträge
a.) Anträge zur Änderung der Satzung
Klaus Schumacher erläutert den Antrag zur Änderung der Satzung. Die Satzung soll damit den gesetzlichen Vorgaben angepasst werden. Der Antrag wird einstimmig angenommen.
b.) Alle anderen Anträge
Klaus Schumacher stellt die bereits veröffentlichten Anträge zur Jugendordnung vor. Antrag 1 wird bei zwei Enthaltungen angenommen. Antrag 2 wird bei zwei Enthaltungen angenommen. Antrag 3 wird bei 2 Enthaltungen angenommen. Für den Antrag zur Änderungen der Turnierordnung ist der Spielausschuss zuständig. Daher wird der Antrag nicht behandelt. Weitere Anträge liegen nicht vor.
15. Verschiedenes
Es wird von Arno Köhne bemängelt, dass die Schachzeitung nicht mehr Mitteilungsorgan ist. Henning Reins stimmt ihm zu. Es wird darauf hingewiesen, dass der Bezug der Schachzeitung vom Kongress in Esens abgelehnt wurde. Es steht den Vereinen frei, einen Antrag zu stellen, die Schachzeitung wieder einzuführen oder selber zu abonnieren. Michael Langer erläutert die Kosten für das Abo. Jens Kahlenberg weist darauf hin, dass in der Rochade auch nur wenige Informationen verfügbar waren. Es wird darauf hingewiesen, dass die Vereine aktiv dem Pressewart Artikel zuschicken können, damit dieser sie auf der Homepage veröffentlichen kann.
Klaus Schumacher schließt um 15:48 Uhr die Sitzung.
René Martens Klaus Schumacher
Protokollführer 1. Vorsitzender
- Details
- Geschrieben von Klaus Schumacher
Protokoll vom 59. Kongress am 22. Juni 2014 in Oldenburg
TOP 1 Begrüßung und Feststellung der ordnungsgemäßen Zusammenkunft,
Beschlussfähigkeit
Der 1. Vorsitzende Klaus Schumacher begrüßt die Anwesenden. Es sind 19 Personen anwesend. Es gibt 18 Stimmen. Es wurde ordnungsgemäß eingeladen. Die Beschlussfähigkeit ist somit gegeben.
TOP 2 Grußworte
Der als Gast eingeladene NSV-Präsident und DSB-Vizepräsident „Finanzen“ Michael S. Langer begrüßt die Anwesenden und berichtet von der aktuellen Situation in Niedersachsen. Es wird immer schwieriger, Funktionen auf übergeordneter Stelle durch Ehrenamtliche zu besetzen. Weiterhin berichtet er über die Problematik der Förderung durch das Bundesinnenministerium. Der Haushaltsausschuss und der Koalitionsausschuss haben sich für eine weitere Förderung des Schachsportes ausgesprochen. Der Bundestag wird in der nächsten Woche über die Vorlage abstimmen. Er wirbt für den Kongress des NSV am 20. September in Sottrum.
TOP 3 Gedenken der Verstorbenen
Der Vorsitzende bittet die Anwesenden, der verstorbenen Schachspieler zu gedenken. Stellvertretend für alle in den letzten 12 Monaten im SBOO verstorbenen Schachspieler wird der SF Borchert Folkers (Wilhelmshavener SC) und Friedhelm Weller (Union Oldenburg) gedacht.
TOP 4 Genehmigung des Protokolls vom 58. Jahreskongress am 23.06.2013 in Oldenburg
Es gab keine Einwände gegen das ordnungsgemäß veröffentlichte Protokoll. Damit gilt das Protokoll als genehmigt.
TOP 5 Ehrungen
Turnierleiter Rainer Hellmann ehrt die Sieger der Bezirksklassen und der Bezirksliga. Da diese Ehrung auf dem Kongress 2013 versehentlich nicht erfolgte, wird diesmal die Ehrung für zwei Spielzeiten (2012/13 sowie 2013/14) vorgenommen.
TOP 6 Berichte der Vorstandsmitglieder
Die schriftlichen Berichte der Vorstandsmitglieder (soweit sie vorlagen) wurden vorab versandt. Rainer Hellmann weist darauf hin, dass die Termine für die neue Saison auf der Homepage veröffentlicht wurden. Pressewart Thomas Schwietert berichtet über die Arbeit mit „DEWIS“. Rainer Hellmann berichtet mündlich über den Dähnepokal. Die Ausschreibung für die nächste Saison folgt nächste Woche. Seniorenwart Jürgen Wempe berichtet über seine Versuche, eine SBOO-Seniorenmeisterschaft zu etablieren. Mädchen- und Frauenwartin Germaine Kickert berichtet über den Stand der Mädchenarbeit im Bezirk. Bei der Landesjugendeinzelmeisterschaft waren von 30 Teilnehmern 9 Mädchen. Besonderes erfolgreich waren Madita Mönster und Jessica Wallat. Im Oktober findet eine Vereinskonferenz zum Thema Mädchenschach (voraussichtlich in Wildeshausen) statt. Lehrwart Jens Kahlenberg berichtet mündlich über seine Arbeit. Er hat sich insbesondere auf das Jugendtraining und die Turnierfahrten konzentriert. Es nahmen 8 Bezirksvertreter an den Deutschen Meisterschaften teil.
TOP 7 Berichte aus den Unterbezirken
Aus dem Unterbezirk (UB) Ammerland-Oldenburg(Stadt)-Wesermarsch ist kein Vorstandsmitglied anwesend. Der 2. Vorsitzende Hans-Werner Pump fehlt entschuldigt.
Nils Friedrichs berichtet als Vorsitzender aus dem UB Ostfriesland. Der Spielbetrieb fand ordnungsgemäß statt. Die Meldungen der Mannschaften sind rückläufig. Eventuell wird nächste Saison nur mit einer Liga gespielt.
UB-Turnierleiter Rainer Hellmann berichtet aus dem UB Südoldenburg. Es gibt 4 Mannschaften in der Kreisklasse und ein Schnellschachturnier am 3. Oktober. Ansonsten gibt es keinen Spielbetrieb.
UB-Turnierleiter Klaus Schumacher berichtet, dass der UB Wilhelmshaven-Friesland zusammen mit dem UB Ammerland-Oldenburg(Stadt)-Wesermarsch spielt und sich dies bewährt hat.
TOP 8 Berichte Vorsitzender Schiedsgericht und Sprecher Spielausschuss
Christoph Rauber als Vorsitzender des Schiedsgerichtes berichtet, dass kein Protestfall vorlag und das Schiedsgericht somit nicht tätig wurde. Rainer Hellmann als Sprecher des Spielausschusses legte seinen Bericht (incl. Termine Mannschaftskämpfe 2014/15) schriftlich vor.
TOP 9 Kassenbericht
Der Kassenbericht liegt schriftlich vor. Es gibt keine Fragen.
TOP 10 Bericht der Kassenprüfer
Der Prüfbericht liegt schriftlich vor. Es gibt keine Fragen.
TOP 11 Mitgliedsbeiträge
Die Beiträge bleiben konstant.
TOP 12 Genehmigung des Etats 2014/15
Der Entwurf liegt schriftlich vor. Der 2. Vorsitzende Rene Martens erläutert die Kosten für die Jugendeinzelmeisterschaft. Der Etat wird ohne Enthaltung einstimmig beschlossen.
TOP 13 Entlastung des Kassenwartes für das Geschäftsjahr 2013
Jürgen Meyer beantragt die Entlastung des Kassenwartes. Die Entlastung erfolgt einstimmig.
TOP 14 Entlastung des übrigen Vorstandes für das Geschäftsjahr 2013
Michael S. Langer beantragt die Entlastung der übrigen Vorstandsmitglieder en bloc. Die Entlastung erfolgt einstimmig.
TOP 15 Neuwahl des Vorstandes
Michel S. Langer ist bereit, die Versammlungsleitung zu übernehmen. Er leitet nunmehr die Wahl des 1. Vorsitzenden. Klaus Schumacher wird als erster Vorsitzender vorgeschlagen. Er wird einstimmig gewählt und nimmt die Wahl an. Nun übernimmt Klaus Schumacher wieder die Versammlungsleitung.
René Martens wird als Schriftführer/zweiter Vorsitzender vorgeschlagen. Er wird einstimmig gewählt und nimmt die Wahl an.
Hagen Sölken wollte eigentlich nicht mehr als Kassenwart kandidieren. Der nicht anwesende SF Andreas Heirich hat Interesse, das Amt in einem Jahr zu übernehmen. Hagen wäre bereit, noch einmal für ein Jahr zu kandidieren und Andreas als Nachfolger einzuarbeiten. Es gibt keine weiteren Vorschläge. Hagen Sölken wird einstimmig für ein Jahr gewählt und nimmt die Wahl an.
Als Turnierleiter steht Rainer Hellmann zur Verfügung. Er wird einstimmig gewählt und nimmt die Wahl an.
Als Jugendwart wird René Martens vorgeschlagen. René Martens weist darauf hin, dass er gerne zu Gunsten eines neuen Kandidaten verzichten würde. Er wird einstimmig gewählt und nimmt die Wahl an.
Als Seniorenwart wird Jürgen Wempe vorgeschlagen. Er wird einstimmig gewählt und nimmt die Wahl an.
Als Mädchen- und Frauenwartin wird Germaine Kickert vorgeschlagen. Sie wird einstimmig gewählt und nimmt die Wahl an.
Als Lehrwart wird Jens Kahlenberg vorgeschlagen. Er wird bei einer Gegenstimme gewählt und nimmt die Wahl an.
Als Wertungsreferent wird Holger Strehle vorgeschlagen. Er ist nicht anwesend, hat jedoch im Vorfeld seine Bereitschaft erklärt, erneut für diesen Posten zu kandidieren. Er wurde im Verlaufe der Versammlung sicherheitshalber telefonisch kontaktiert. Er bestätigte in dem Telefonat nochmal, erneut für den Posten des Wertungsreferenten zur Verfügung zu stehen. Er wird einstimmig gewählt.
Als Pressewart wird Thomas Schwietert vorgeschlagen. Er wird einstimmig gewählt und nimmt die Wahl an.
TOP 16 Neuwahl der Delegierten für den NSV-Kongress
Es werden vorgeschlagen:
Jürgen Meyer
Nils Friedrichs
Thomas Schwietert
Rainer Hellmann
Hagen Sölken
Jürgen Wempe
Alle Vorgeschlagenen sind zur Kandidatur bereit. Sie werden einstimmig en bloc gewählt und nehmen die Wahl an.
Als Ersatzdelegierte werden vorgeschlagen:
Klaus-Dieter Weiland
Bernhard Meiners
René Martens
Alle Vorgeschlagenen sind zur Kandidatur bereit. Sie werden einstimmig en bloc gewählt und nehmen die Wahl an.
TOP 17 Neuwahl eines Ersatzkassenprüfers
Ralf Heyen und Nils Friedrichs prüfen im kommenden Jahr. Jürgen Meyer steht als Ersatzkassenprüfer zur Verfügung. Er wird einstimmig gewählt und nimmt die Wahl an.
TOP 18 Vergabe von Ausrichtungen (Turniere / Wettkämpfe / Kongress usw.)
Für den Kongress 2015 bewerben sich Vechta und Oldenburg. Es gibt 11 Stimmen für Oldenburg und 3 Stimmen für Vechta. Bei 4 Enthaltungen wird der Kongress nach Oldenburg vergeben.
Für den SBOO-Cup 2015 bewerben sich Oldenburg und Vechta. Mit 6 zu 4 Stimmen wird der SBOO-Cup nach Vechta vergeben. Für die Einzelmeisterschaft der Erwachsenen (7. – 9. November 2014) bewirbt sich Oldenburg. Für das Einzel- und Mannschaftsblitz bewirbt sich Oldenburg. Beide Vergaben erfolgen einstimmig an Oldenburg.
Die Jugendmannschaftsmeisterschaft 2015 soll in Wilhelmshaven stattfinden.
TOP 19 Anträge, die eine Änderung der Satzung zum Ziel haben
Es liegen keine Anträge vor.
TOP 20 Alle anderen Anträge
Es liegen keine Anträge vor.
TOP 21 Verschiedenes
Vom
20.-30. November 2014 findet im Hotel Niedersachsenhof in Verden die
Deutsche Einzelmeisterschaften statt (Ausrichter: Die Lanndesverbände
Niedersachsen und Bremen).
Jens
Kahlenberg weist auf die neuen Fide-Regeln hin. Michael S. Langer
verteilt ein Freiexemplar an alle Anwesenden. Es stellt sich die
Frage, wie die Endspurtphase im SBOO geregelt werden sollen. Die
Vereine benötigen digitale Uhren. 14 Vereine sprechen sich für
die Beibehaltung von Artikel 10.2 (bei 4 Enthaltungen).
Der Vorsitzende schließt um 12:45 Uhr die Sitzung.
Oldenburg, den 22.06.2014
Klaus Schumacher /Rene Martens
1. Vorsitzender / Protokollführer